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Kreuzfahrt Reisebericht Mariner of the Seas – Von Santiago de Chile – Los Angeles

Kreuzfahrt Reisebericht Mariner of the Seas – Von Santiago de Chile – Los Angeles

Einschiffung

Nachdem wir erst einmal ausgiebig gefrühstückt und ausgecheckt haben, gehen wir wieder ins Flughafengebäude, um nach Personal von Royal Caribbean zu suchen.

 

Airport Santiago de Chile

Airport Santiago de Chile

Obwohl wir noch etwas zu früh dran sind, ist schon jemand da, der gleich einen Mitarbeiter organisiert, der uns zum Bus bringt (komfortabel!). Dort werden die Koffer eingeladen und kurz darauf geht es auch schon los.

Santiago-de-Chile1

Kirche in Santiago de Chile

Die Fahrt nach Valparaiso führt quer durch das Land und macht Lust auf mehr.

Elektrobus in Chile

Elektrobus in Chile

Bushaltestelle in Chile

Bushaltestelle in Chile

Am Hafen angelangt, können wir die „Mariner of the Seas“ bereits aus einiger Entfernung sehen.

Mariner of the Seas

Mariner of the Seas

Der Check-in ist in kürzester Zeit erledigt. Wie wir es bereits von Royal Caribbean gewöhnt sind, ist alles bestens organisiert und es stehen genügend Schalter zur Verfügung. Dann werden wir mit dem Bus zur Mariner of the Seas gefahren. Da wir schon vor 13.00 Uhr an Bord sind, ist der Kabinenbereich noch nicht freigegeben. Daher gehen wir erst mal ins „Windjammer“ zum Essen (der wohl wichtigsten Kreuzfahrer Beschäftigung ☺). Hier fällt erst mal auf, dass dieser Bereich wesentlich moderner als auf der Voyager, dem ersten Schiff dieser Serie ist. Es existieren wesentlich mehr Ausgabestationen. Dadurch entzerrt sich der Ansturm an Seetagen. Zusätzlich zum „Portofino“ findet man hier auch das Zuzahlrestaurant „Chops Grille“. Obwohl eigentlich ein Selbstbedienungsbereich, werden im Windjammer auch die Getränke, wie Wasser, Limonade, Eistee und Kaffee serviert. Je nach Bedienung/Bereich schneller oder langsamer. Wer will kann sich die Kaltgetränke auch selbst holen. Der Bereich für Kaffee ist im Gegensatz zur „Voyager of the Seas“ allerdings nur für‘s Personal zugänglich. Nach der Stärkung suchen wir erstmals die Kabine auf. Nach zwei Fahrten mit der Voyager of the Seas, finden wir problemlos unsere Balkonkabine.

Balkonkabine Mariner of the Seas

Balkonkabine Mariner of the Seas

Balkonkabine Mariner of the Seas

Balkonkabine Mariner of the Seas

Der Ausblick hier im Hafen ist zwar nicht gerade berauschend, aber wir sehen unsere Koffer auf dem Wagen und können mit verfolgen, ob sie auch eingeladen werden.

Hafen Valparaiso

Hafen Valparaiso

Die Koffer werden auf die Mariner of the Seas geladen.

Die Koffer werden auf die Mariner of the Seas geladen.

Am Abend gehen wir zum Business Center, wo sich Ivan, der internationale Botschafter, aufhalten sollte. Wir warten 15 Minuten, aber Ivan hatte wohl andere Dinge zu tun. Aufgrund der wenigen deutschsprachigen Gäste, findet keine übliche Informationsveranstaltung statt. Wie sich im Laufe der Zeit herausstellt, ist Ivan des Deutschen nicht sehr mächtig und quält sich damit, die Informationen des Kapitän in Deutsch wiederzugeben.Um 20.00 Uhr legen wir ab.

Ausfahrt aus dem Hafen.

Ausfahrt aus dem Hafen.

Da wir uns für die zweite Essenszeit entschieden haben, können wir die Hafenausfahrt in Ruhe genießen. Danach begeben wir uns in den Speisesaal. Wir sind schon gespannt auf unsere Tischnachbarn.Unser Platz ist am Fenster, so wie wir es uns gewünscht hatten. Am Tisch lernen wir die anderen kennen. Eine internationale Mischung: Tim und Kelly aus Alaska, USA, Shelley und Tim aus Saskatchewan, Kanada, Alex und Esmeralda aus Antwerpen, Belgien, Virginia aus Katowice, Polen und ab dem zweiten Abend, Herbert aus Berlin. Wie sich im Laufe der Reise herausstellen wird, ist dies mit Abstand die netteste und angenehmste Dinnergesellschaft, die wir je hatten. Unsere Kellner Hansom und Edward bedienen uns professionell, freundlich und schnell.Danach gehen wir bald auf die Kabine. Die Show mit dem Stand up Comedien Carlos Oskar schaffen wir nicht mehr. Allerdings ist die Show die nächsten Tage auch im Bordfernsehen zu sehen. Die Show ist boshaft und verlangt sehr gute Englischkenntnisse, weil Carlos extrem schnell spricht.

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